Mit Solarstrom zum E-Auto: So sicherst du dir als Hausbesitzer bis zu 10.200 Euro Förderung!

Ein BMW i3 parkt vor einem Haus mit Solarpaneelen.

Hallo, liebe Immobilienfreunde!

Getreu unserer Devise “Post vom Makler” habe ich heute ganz heiße News für dich.

Klappe die Sonnenbrille auf und greife nach dem Lenkrad deines E-Autos, denn es ist so weit: Unser Bund setzt voll auf E-Mobilität und wir alle fahren mit!

Also, hier ist die Geschichte: Ab dem 26. September parke deine Gedanken direkt bei der KfW-Bank. Denn da kannst du nämlich ordentlich bei der Erzeugung von Solarstrom an deinem Hausturm sparen und gleichzeitig dein schickes E-Auto laden. Den Clou hat der liebe Staat mit stattlichen 500 Millionen Euro unterfüttert.

Das Ganze funktioniert so: Betankst du dein flottes Elektromobil mit selbst gezaubertem Solarstrom von deinem eigenen Dachkönigreich, winkt dir ein Zuschuss von bis zu 10.200 €. Bevor du jetzt aber wie wild Podeste für Sonnenkollektoren baust, warte mal kurz! Es gibt ein paar Tücken in diesem Deal (es wäre ja zu einfach gewesen): Du benötigst dafür eine neue Ladestation, eine frische Solarstromanlage und einen funkelnagelneuen Speicher – und all das im Paket.

Aber das ist noch nicht alles! Ein E-Auto sollte bereits in deiner Garage stehen oder mindestens auf dem Weg dorthin sein. Mit anderen Worten: Bestellt sollte es schon sein.

Und wenn’s darum geht, den üppigen Zuschuss komplett abzusahnen? Da wird’s etwas technisch: Du musst den Akku des Elektroflitzers auch wieder als Stromspender zulassen – quasi als rollendes Notstromaggregat für deine Bude oder um fröhlich zurück ins Netz zu speisen.

Laut Verkehrsminister Volker Wissing (wer sonst) soll dieses ganze Programm besonders uns Landeier mit einbeziehen und den Durst nach öffentlicher Ladestation etwas eindämmen. Also hol das Huhn aus der Ladestation und pack die Solarmodule aus – Es ist Zeit, in die Zukunft zu fahren!


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